Gästebuch
Bisher gibt es 45 Einträge.
Betreff: Lg aus Cala Millor
Hallo ,
bin zum ersten Mal hier. Super Seite, und besuche sehr gern Online-Portale wie diesen. Weiterhin viel Erfolg!
Inma
Cala Millor
bin zum ersten Mal hier. Super Seite, und besuche sehr gern Online-Portale wie diesen. Weiterhin viel Erfolg!
Inma
Cala Millor
Betreff: Radiobeitrag
ein knapp 30 minütiger Beitrag mit Matthias Seibt wurde nach dem Prozesstermin am 23. Februar von Radio Dreyeckland produziert:
http://www.rdl.de/images/stories/audio_mp3/20120228-tanjaaffler-15319.mp3
http://www.rdl.de/images/stories/audio_mp3/20120228-tanjaaffler-15319.mp3
Betreff: Anwalt/Guter Psychaiter/verhinderung einer ICD-Diagnose
Betreff: Guter Anwalt
guten tag allerseits bin zurzeit in einer psychatrie,kann mir jmd einen Guten Anwalt/psychiater/P a t i e n t e n v e r f ü g u n g site für die schweiz hier posten.psychex kenn ich schon.Bitte um hilfe.Will keine shit F20 Diagnose haben.Wo muss ich die Formulare hollen das ich keine ICD Diag.habe.Bitte um Hilfe.
guten tag allerseits bin zurzeit in einer psychatrie,kann mir jmd einen Guten Anwalt/psychiater/P a t i e n t e n v e r f ü g u n g site für die schweiz hier posten.psychex kenn ich schon.Bitte um hilfe.Will keine shit F20 Diagnose haben.Wo muss ich die Formulare hollen das ich keine ICD Diag.habe.Bitte um Hilfe.
42.
helga rau schrieb am Sonntag, 06. November 2011 um 10:34:35 Uhr:
Liebe Tanja, kämpf weiter. Mir wurde in der Psychiatrie Hirsau zweimal Valium verordnet um einen langen Aufenthalt zu erreichen und eine Betreuung. Gegen die erste Betreuung bin ich vorgegangen mit einem Rechtsanwalt. Mein Bruder, der fest zu mir hält hat eine umfassende vollmacht, weil ich noch berufstätig war und ein Nachhilfeinstitut hatte. Ich habe mit der Krankenkasse gesprochen weil in Hirsau Menschen festgehalten werden. die wollen einen Bericht. Ich schreibe alles zusammen und schicke das an jede Krankenkasse.Die ikk will nach dem Krankenhaus gucken. Ich kann fast nicht weiterschreiben weil da oben ein grünes Männchen rumwackelt mit respekt.
41.
juropsych schrieb am Montag, 01. August 2011 um 08:15:18 Uhr:
Der absolute Höhepunkt in Ihrem Text, verehrter Anonym, ist "schwerem emotionalem Leid". Vielleicht hatte Tanja sogar ein paar Halluzinationen, vielleicht war sie wegen des Nervenschocks mal recht weit davon entfernt, gleich zu guten Überzeugungen kommen zu können. Aber "emotionales Leid" erlitt sie nie, denn sie ist eine hochbegabte Künstlerin, die äußerst hohe eigene Emotionsverarbeitungs- und somit psychische Selbstheilungs- und Selbstwiedereinrenkungsfähigkeiten hat. Die größte und dramatischste Frage in der Psychiatrie ist nun einmal: Was passiert, wenn ein nervlich Geschockter/Angeschlagener mit sehr hoher emotionaler (Grund-)Intelligenz an hochgebildete Psychiater mit viel geringerer emot. Intelligenz gerät?
Hilfreich wäre auch zu erfahren wie sich Ihr "emotionales Leid" darstellt(e). Dessen Verarbeitung mit Kunst ist natürlich immer besser als mit Gehirnrezeptorblockierungen mit unfassbarer Chemie.
Auch Sie lade ich hiermit rechtherzlich ein, einen Kommentar auf meiner WordPress-Seite zu schreiben.
Noch tolerantere (aber gegenüber jahrelanger Rechtsverweigerung oder gar Rechtsbeugung vollkommen intolerante) Grüße
Hilfreich wäre auch zu erfahren wie sich Ihr "emotionales Leid" darstellt(e). Dessen Verarbeitung mit Kunst ist natürlich immer besser als mit Gehirnrezeptorblockierungen mit unfassbarer Chemie.
Auch Sie lade ich hiermit rechtherzlich ein, einen Kommentar auf meiner WordPress-Seite zu schreiben.
Noch tolerantere (aber gegenüber jahrelanger Rechtsverweigerung oder gar Rechtsbeugung vollkommen intolerante) Grüße
40.
Anonym schrieb am Donnerstag, 28. Juli 2011 um 01:16:23 Uhr:
Betreff: Meine eigene Meinung zum Thema Schizophrenie
Hallo,
ich bin seit einem Jahrzehnt an Schizophrenie erkrankt und habe die Angebote der Psychotherapie, Psychosomatik und Psychiatrie umfangreich mitgemacht. Parallel zur Behandlung habe ich mir Informationen aus Büchern und aus dem Internet besorgt. Dabei bin ich auch auf den Bundesverband Psychiatrie Erfahrener, die Antipsychiatrie Bewegung, Peter Lehmann und Scientology aufmerksam geworden (wobei ich nicht sagen kann, ob es einen Zusammenhang zu Scientology gibt). Eine Zeit lang habe ich die Kritik der zuvor genannten Bewegungen ernst genommen und diese in meinen therapeutischen Prozess integriert. Mittlerweile bin ich jedoch der Meinung, dass ich lieber meinem Psychiater und meinem Psychotherapeuten vertraue und trotz der Fülle der Information der antipsychiatrischen Bewegung kein Vertrauen mehr entgegenbringen kann. Denn ohne Neuroleptika bin ich in eine schwere Krise geraten - mit Wahnvorstellungen, Halluzinationen und schwerem emotionalem Leid. Deswegen rate ich jedem die Informationen aus kritischen Quellen ebenfalls kritisch zu betrachten und diese nicht ungeprüft für wahr zu halten. Die Psychopharmaka müssen nicht automatisch der Auslöser für die erlebten Symptome sein, sondern die Erkrankung kann diese hervorrufen. Als Leihe und nicht Wissenschaftler sehe ich mich nicht in der Lage die Funktionen, Wirkungen und Nebenwirkungen der Medikamente vollständig zu verstehen. Ich vertraue in dieser Hinsicht meinen Psychiatern und glaube daran, dass diese genügend verantwortungsvoll und mitfühlend sind, um mir zu helfen. Das die Phase der Erkrankung als sehr unangenehm empfunden werden kann, ist zumeist Ausdruck der Erkrankung und aus meiner Sicht kein Zeichen schädlicher Medikamente und korrumpierter Lobbyisten. Wer jedoch schlechte Erfahrungen mit dem Personal von Kliniken und ambulanten Fachleuten macht, der kann natürlich kritische Rückmeldung geben. Auf eine professionelle und ethisch einwandfreie medizinische Therapie, sollte man allerdings bei einer schwerwiegenden psychiatrischen Erkrankung nicht verzichten. Das zuvor gesagte stellt meine im laufe der Jahre entwickelte Erfahrung dar. Diese ist nur in reduziertem Umfang und nicht vollständig mit diesem Text erwähnt. Ich bitte meine Meinung friedlich zu respektieren und möchte auch erwähnen, dass auch ich es sehr wichtig finde, dass man miteinander offen redet, die sozialen Bedingungen verbessert und ethisch verwerfliche Missstände aufdeckt und zum guten wandelt.
Ich wünsche euch bei euren Aktivitäten im Sinne der Meinungsfreiheit alles Gute!
Tolerante Grüße
ich bin seit einem Jahrzehnt an Schizophrenie erkrankt und habe die Angebote der Psychotherapie, Psychosomatik und Psychiatrie umfangreich mitgemacht. Parallel zur Behandlung habe ich mir Informationen aus Büchern und aus dem Internet besorgt. Dabei bin ich auch auf den Bundesverband Psychiatrie Erfahrener, die Antipsychiatrie Bewegung, Peter Lehmann und Scientology aufmerksam geworden (wobei ich nicht sagen kann, ob es einen Zusammenhang zu Scientology gibt). Eine Zeit lang habe ich die Kritik der zuvor genannten Bewegungen ernst genommen und diese in meinen therapeutischen Prozess integriert. Mittlerweile bin ich jedoch der Meinung, dass ich lieber meinem Psychiater und meinem Psychotherapeuten vertraue und trotz der Fülle der Information der antipsychiatrischen Bewegung kein Vertrauen mehr entgegenbringen kann. Denn ohne Neuroleptika bin ich in eine schwere Krise geraten - mit Wahnvorstellungen, Halluzinationen und schwerem emotionalem Leid. Deswegen rate ich jedem die Informationen aus kritischen Quellen ebenfalls kritisch zu betrachten und diese nicht ungeprüft für wahr zu halten. Die Psychopharmaka müssen nicht automatisch der Auslöser für die erlebten Symptome sein, sondern die Erkrankung kann diese hervorrufen. Als Leihe und nicht Wissenschaftler sehe ich mich nicht in der Lage die Funktionen, Wirkungen und Nebenwirkungen der Medikamente vollständig zu verstehen. Ich vertraue in dieser Hinsicht meinen Psychiatern und glaube daran, dass diese genügend verantwortungsvoll und mitfühlend sind, um mir zu helfen. Das die Phase der Erkrankung als sehr unangenehm empfunden werden kann, ist zumeist Ausdruck der Erkrankung und aus meiner Sicht kein Zeichen schädlicher Medikamente und korrumpierter Lobbyisten. Wer jedoch schlechte Erfahrungen mit dem Personal von Kliniken und ambulanten Fachleuten macht, der kann natürlich kritische Rückmeldung geben. Auf eine professionelle und ethisch einwandfreie medizinische Therapie, sollte man allerdings bei einer schwerwiegenden psychiatrischen Erkrankung nicht verzichten. Das zuvor gesagte stellt meine im laufe der Jahre entwickelte Erfahrung dar. Diese ist nur in reduziertem Umfang und nicht vollständig mit diesem Text erwähnt. Ich bitte meine Meinung friedlich zu respektieren und möchte auch erwähnen, dass auch ich es sehr wichtig finde, dass man miteinander offen redet, die sozialen Bedingungen verbessert und ethisch verwerfliche Missstände aufdeckt und zum guten wandelt.
Ich wünsche euch bei euren Aktivitäten im Sinne der Meinungsfreiheit alles Gute!
Tolerante Grüße
39.
Christine Salzer schrieb am Mittwoch, 20. Juli 2011 um 20:12:28 Uhr:
Nina Hagen plant ein Buch mit Psychiatrieerfahrenen über Zwangstherapie. Am einfachsten ist sie auf Facebook zu erreichen.
38.
juropsych schrieb am Mittwoch, 20. Juli 2011 um 19:51:19 Uhr:
Gleich nach meiner Beschreibung meines bisherigen jurist. Verfahrens auf http://juropsych.wordpress.com habe ich Dr. Piet Westdijk (http://www.ppsb-dialog.ch) per Email angeschrieben, damit ich ebenfalls wie Tanja ein gutes Privatgutachten erhalten kann. Damit könnte ich dann parallel zu diesem Verfahren noch einen Zivilprozess wie Tanja führen. Denn in Zivilprozessen auftretende Beweisführungen und Überzeugungen können auch solche (—> Wordpress) Strafprozesse (auch wenn ihr Ergebnis nur Geldstrafen sein sollten) unterstützen.
Leider habe ich jetzt auch nach 2 Wo. noch keine Antwort von Dr. Westdijk. Vielleicht weiß jemand wann seine evtl.e Urlaubszeit vorüber ist? — (Immerhin steht auf http://www.ppsb-dialog.ch/news einiges über frühere Urlaubszeiten, jedoch nicht von Dr. Westdijk.)
Ich las hier gerade auch über Demos gegen Psychiatrie-Missstände wie die in Duisburg im Juni. Das schriftliche Erscheinen meiner oben genannten Wordpress-Seite bei solchen Demos könnte zusätzlichen Druck auf das BVerfG ausüben nun ein die Menschenwürde achtendes Urteil zu fällen. Über Kommentare auf dieser Wordpress-Seite (meinetwegen auch englische) würde ich mich auch freuen.
Leider habe ich jetzt auch nach 2 Wo. noch keine Antwort von Dr. Westdijk. Vielleicht weiß jemand wann seine evtl.e Urlaubszeit vorüber ist? — (Immerhin steht auf http://www.ppsb-dialog.ch/news einiges über frühere Urlaubszeiten, jedoch nicht von Dr. Westdijk.)
Ich las hier gerade auch über Demos gegen Psychiatrie-Missstände wie die in Duisburg im Juni. Das schriftliche Erscheinen meiner oben genannten Wordpress-Seite bei solchen Demos könnte zusätzlichen Druck auf das BVerfG ausüben nun ein die Menschenwürde achtendes Urteil zu fällen. Über Kommentare auf dieser Wordpress-Seite (meinetwegen auch englische) würde ich mich auch freuen.
Betreff: Psychiatriemissbrauch
Lieb e Tanja,
hätten Sie Lust an einer Petition an den Deutschen Bundestag mitzuwirken?
Vielleicht haben Sie schon auf das Video zu meinem Fall gschaut ( DDR)?
Was ist aus Ihrem Prozess geworden ?
Herzliche Grüsse
B. Schneider
TelefoN. 0341 247 61 42 - auch Fax
hätten Sie Lust an einer Petition an den Deutschen Bundestag mitzuwirken?
Vielleicht haben Sie schon auf das Video zu meinem Fall gschaut ( DDR)?
Was ist aus Ihrem Prozess geworden ?
Herzliche Grüsse
B. Schneider
TelefoN. 0341 247 61 42 - auch Fax
Betreff: Verbrechen in den Psychiatrien
Manfred Elsäßer:
Hallo Tanja!
Mein Sohn hat vor etwa drei Wochen "sein" Psychopharmaka LEPONEX abgesetzt und hat seither immer mehr abgenommen! 1,87 groß, wiegt er aktuell nur noch 60 KG! Er nahm dieses Mittel ambulant über 3 Jahre und schon vor einigen Monaten setzte eine starke LICHTEMPFINDLICHKEIT ein, die jetzt noch schlimmer wird!!! Er hat dazu starken Venendruck (3x über normal) und Blutandrang im Kopf, sowie starke Nervenschmerzen. Er ist heute 21 und hat auch eine immens intensive Odysse hinter sich. Noch mit 17 wollte die Kinderpsychiatrie der Uni-Klinik Freiburg jeden Kontakt zu uns abschneiden. Telefonverbot, ungenehmigte Interviews und Filme und verschiedene Medikamente. In einer gut geplanten Aktion habe ich ihn mit meiner Frau dort (mit viel Glück dazu) herausgeholt und einen Azt gesucht, der ihn psychiatrisch betreut und ambulant versorgt. Er hatte davor Zyprexa und andere Mittel versucht und alle hatten sehr starke Nebenwirkungen. Leponex sah am Anfang als die ultimative Lösung aus, heute denke ich es war eher ein Teufelszeug mit nicht beschriebenen und erwarteten Nebenwirkungen!
Wir haben Ärzte in halb Europa besucht, am Ende konnte nur einer der berühmtesten Geistheiler beim BPV in Basel helfen: Wiliam Nonog.
Weiter Heiler wurden konsultiert, um etwas Milderung zu erreichen.
Die vielen Besuche in der Uniklinik, um endlich abzuklären, warum unser Sohn Nervenschmerzen, Augendruck, Blutandrang usw, hatte, endete immer in einem Fiasko: Es wurde alles auf seine Psychose geschoben (er hat aber eigentlich keine echte) oder es wurde garnichts gemacht, weder Berichte von Besuchen und Behandliungen ect.
Es ist gut und richtig, dass man gegen diese Vasallen und Wasserträger der Psychopharmaka-Lobby vehement vorgeht!
Wir werden Deinen Kampf, Anja, unterstützen und versuchen Dir mit unseren Erfahrungen zu helfen. Wozu habe ich schließlich eine Presseagentur mit weitreichenden Möglichkeiten?
Alles Liebe zwischenzeitlich! Wir werden uns persönlich bei Dir melden, da meine Frau in Siegen gewohnt hat und wir mit unserem Sohn ja fast dasselbe erleben/erleiden müssen.
Auch wir planen einen Prozess gegen die Pharma-Lobby!
Gruß aus Freiburg
Manfred Elsäßer
Mein Sohn hat vor etwa drei Wochen "sein" Psychopharmaka LEPONEX abgesetzt und hat seither immer mehr abgenommen! 1,87 groß, wiegt er aktuell nur noch 60 KG! Er nahm dieses Mittel ambulant über 3 Jahre und schon vor einigen Monaten setzte eine starke LICHTEMPFINDLICHKEIT ein, die jetzt noch schlimmer wird!!! Er hat dazu starken Venendruck (3x über normal) und Blutandrang im Kopf, sowie starke Nervenschmerzen. Er ist heute 21 und hat auch eine immens intensive Odysse hinter sich. Noch mit 17 wollte die Kinderpsychiatrie der Uni-Klinik Freiburg jeden Kontakt zu uns abschneiden. Telefonverbot, ungenehmigte Interviews und Filme und verschiedene Medikamente. In einer gut geplanten Aktion habe ich ihn mit meiner Frau dort (mit viel Glück dazu) herausgeholt und einen Azt gesucht, der ihn psychiatrisch betreut und ambulant versorgt. Er hatte davor Zyprexa und andere Mittel versucht und alle hatten sehr starke Nebenwirkungen. Leponex sah am Anfang als die ultimative Lösung aus, heute denke ich es war eher ein Teufelszeug mit nicht beschriebenen und erwarteten Nebenwirkungen!
Wir haben Ärzte in halb Europa besucht, am Ende konnte nur einer der berühmtesten Geistheiler beim BPV in Basel helfen: Wiliam Nonog.
Weiter Heiler wurden konsultiert, um etwas Milderung zu erreichen.
Die vielen Besuche in der Uniklinik, um endlich abzuklären, warum unser Sohn Nervenschmerzen, Augendruck, Blutandrang usw, hatte, endete immer in einem Fiasko: Es wurde alles auf seine Psychose geschoben (er hat aber eigentlich keine echte) oder es wurde garnichts gemacht, weder Berichte von Besuchen und Behandliungen ect.
Es ist gut und richtig, dass man gegen diese Vasallen und Wasserträger der Psychopharmaka-Lobby vehement vorgeht!
Wir werden Deinen Kampf, Anja, unterstützen und versuchen Dir mit unseren Erfahrungen zu helfen. Wozu habe ich schließlich eine Presseagentur mit weitreichenden Möglichkeiten?
Alles Liebe zwischenzeitlich! Wir werden uns persönlich bei Dir melden, da meine Frau in Siegen gewohnt hat und wir mit unserem Sohn ja fast dasselbe erleben/erleiden müssen.
Auch wir planen einen Prozess gegen die Pharma-Lobby!
Gruß aus Freiburg
Manfred Elsäßer
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